Prochainement / demnächst:

Nos Concerts sont en Entrée Libre.

Eintritt Frei


jede Dienstag Abend

Jam session open stage

Bring Instrumenten und Freunde mit!


ARCHIVE:

am Freitag, 19.1.2018 ab 21 Uhr

And then there were three… First encounter @ La Plume

Posted by Café Plume on Freitag, 19. Januar 2018

Wir sind ein Kollektiv von Musikern mit Spaß an Rembetiko Musik und Klang. Wir proben, arrangieren und musizieren gemeinsam um urbane akustische Stücke des 20. Jh. geschmackvoll zum Klingen zu bringen.

Jam Session @ La Plume

Posted by Café Plume on Freitag, 19. Januar 2018

 

Den zweiten Teil einer Reihe von Salon Music Specials in Open-Stage- Modus gestalten:
Yolanda Damalidou Voc GR
Pierrick Marion, Oud FR
Ruben Tenenbaum, Violin, FR

Jetzt bei uns Jam Session

Posted by Café Plume on Freitag, 19. Januar 2018

Eintritt frei. Hier geht der Hut rum.

Am 31. 12.2017:

Sylvesterparty mit Live Musik von Priest & Satterwhite

Live Musik um/ab 21 Uhr:

Roland Satterwhite and Victoria Priest will play a combination of Jazz Standards, christmas songs, and original pieces, to make this year go out with a warm fuzzy feeling. Expect to be serenaded by Piano, Violin, Ukelele, Singing, and more….

Rolland Satterwhite und Freunden um 21 Uhr.

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

Jetzt bei uns 🙂

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

 

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

Open Stage! Bringe deine Instrumente und deine Freunde mit! 😉

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

Posted by Café Plume on Sonntag, 31. Dezember 2017

 


AM Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 19 Uhr:

Griechische Musik mit dem Quartett 4 EPOCHEs


AM samstag, den 25. November 2017 um 19 Uhr 30:

Lizzie Líbera – Herbstgefühle

Herbstgefühle- Gitarre und Gesang


AM Freitag, den 24. november 2017 um 19 uhr 30:

Roland Satterwhite // Freestylin‘ Violin

Roland Satterwhite is an American Violinist/Violist and Singer. Since 2008 he has lived in Berlin.

As a violist, he composes for, and fronts the band Tolyqyn. He also performs his original songs solo with the help of pedals and occasional sparing use of a loop machine. his songs are largely inspired by delta blues and west african kora and griot music traditions but have the authenticity of an artist who has found his unique voice. Roland has developed his own way of plucking the viola.

his lyrics cover subjects from politics to love to animals, and his voice ranges from soft and deep to powerful and almost punk. He invariably leaves audiences moved by a depth and power as a singer/lyricist, and impressed by his virtuosic musicality.

he has experimented with theatrical delivery and possesses a sense of humour that comes across to balance out the dark themes of some of his material.

As a violinist, he has toured internationally and played with musicians as diverse as Albita, Pedrito Martinez, Ariacne Trujillo (USA), Pupy y los que Son Son (Cuba), Marta Gomez, Agujetas Chico, Jorge Pardo (Spain), Marta Topferova (Czechia) Django Lassi (Germany) Fanfare Kalashnikov (Germany/Romania).


am sonntag, den 19. november 2017 um 18 Uhr 30:

Konzert Christos Drouzas und Dimitris Athanasopoulos


am samstag, den 18. November 2017 um 18 Uhr 00:

Florian Betz Pantam Konzert (Handpan/ „Hangdrum“)


Musik von Florian Betz: http://www.marimbaklaenge.de/musik

Über das Musikinstrument
Pantam ist ein anderer Name für Handpan, eine Reihe von metallenen Instrumenten, die zu den Idiophonen zählen (Selbstklinger), und dem sogenannten „Hang“ nachempfunden sind.
Das „Hang“ (berndeutsch für Hand) ist ein Instrument, das seine Wurzeln sowohl bei den Steelpans aus Trinidad, als auch beim indischen Ghatam hat. Felix Rohner und Sabina Schärer erschufen im Jahr 2000 das erste dieser Instrumente. Heute gibt es zahlreiche Hersteller mit ähnlichen Instrumente wie das „Hang“.
Der Klang ist faszinierend, weil das Instrument eine Art Klangteppich aus Obertönen und harmonischen Dreiklängen erzeugt und sowohl rhythmisch wie melodisch gespielt werden kann.
Der Begriff „Hang Drum“ ist sehr umstritten, eines der Argumente warum viele Musiker es nicht so nennen: Es ist nunmal keine Trommel. Man sollte es nicht schlagen, da das Metall sich sonst verstimmt.

Weitere Infos:
http://paniverse.org/history-of-the-pantam-handpan-hang/


am samstag, den 11. november 2017 um 19 uhr 30:

Da wo wir nicht sind, mit Viktor Hoffmann und Alexandra Pyatkova


am freitag, den 22. september 2017 um 20 uhr 00:

Veronika Otto Cello, Pferdekopfgeige, Gesang


am 14. juli 2017 um 20 uhr 00 :

Musik Und Textperformance Von Lizzie Líbera Und Wolfgang Endler


am freitag, den 7. juli 2017 um 20 uhr 00 :

Live Konzert DoDo House Band


am mittwoch, den 21. juni 2017 um 19 uhr 00:

Fête de la Musique – Musik zur Sonnenwende

Das Cafe Plume freut sich, für Viktor Hoffmanns Konzert euch einzuladen:

https://soundcloud.com/viktor_hoffmann/woher-kommen-sie

https://soundcloud.com/viktor_hoffmann

www.viktorhoffmann.de

https://www.facebook.com/viktorhoffmann.de/?ref=aymt_homepage_panel

Ob er sich nun in 10000 Metern Höhe aufgrund entschwundener Flugangst langweilt oder auf dem Zahnarztstuhl quälen lässt: Viktor Hoffmann ist immer im Namen der Kunst unterwegs! Seine Texte fallen ihm ein, wenn er mit einer Prinzessin durch ihren Traum schreitet oder wenn er im Spiegel eines Schaufensters der eigenen Metamorphose beiwohnt, denn er geht mit offenen Augen und Ohren durch die Welt.

Viktor Hoffmann wuchs in Russland auf. Er studierte in Weimar, Wien und Rom, wo er die deutsche, österreichische und italienische Musik und Poesie aufsog und nicht wenige Verbindungen zur Musik seiner Heimat fand. Der ebenso virtuose wie sensible Improvisator schafft mit spontaner Lebendigkeit und Spielfreude eine Atmosphäre, die – fernab von akademischer Sterilität – jedes Konzert auszeichnet.
Heute in Berlin, spielt und singt er deutschsprachige Lieder aus eigener Feder, deren Texte mit Witz, Ironie aber auch Ernsthaftigkeit und einem Schuss Sarkasmus den Alltag des seit 1991 hier lebenden Künstlers mit vielen Facetten unter die Lupe nehmen.